
Am 14. und 15. Mai 2025 findet in Köln der Gesundheitskongress des Westens statt – das erste große gesundheitspolitische Event nach der Bundestagswahl. Unter dem Motto „Die Knoten lösen: Das Gesundheitswesen befreit sich!“ diskutieren führende Köpfe aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Klinik und Pflege über die Zukunft der Gesundheitsversorgung. Sie erwartet eine große Themenvielfalt: Von der Gesundheitspolitik über stationäre, ambulante und sektorenübergreifende Versorgung bis hin zur Rehabilitation und Pflege.
SHL Telemedizin tritt in diesem Jahr als Hauptsponsor des Gesundheitskongresses auf und präsentiert sich mit einem eigenen Stand. Zudem wird das Unternehmen mit folgenden zwei Themen auf dem Podium vertreten sein:
SPRUNGINNOVATION STATT NACHAHMUNG – DEUTSCHLAND „LEAPFROGT“ INS GESUNDHEITSWESEN DER ZUKUNFT
14. Mai 2025, 11:30 bis 13:00 Uhr
Die Kosten des deutschen Gesundheitssystems sind mittlerweile außer Kontrolle. Gleichermaßen sinken proportional die Therapieerfolge. Im Europäischen Vergleich sind wir bald das Schlusslicht. in der Digitalisierung des Gesundheitssystems haben wir ebenfalls die rote Laterne. wenn wir unsere heutige Innovationsgeschwindigkeit beibehalten, dann wird sich nicht nur der Abstand im Europäischen Vergleich vergrößern, sondern auch unsere Versorgungs- und Kostenprobleme außer Kontrolle geraten. Aus dieser Klemme helfen uns nur disruptive Ansätze, die mit bestehendem System radikal brechen und Sprunginnovationen, die uns wieder eine Innovationsführerschaft ermöglichen. Hätte man in China, statt Mobilfunk einzuführen auf alte Festnetzstrukturen gesetzt, wäre die Bevölkerung bis heute nicht telefonisch vernetzt.
DEUTSCHLAND BRAUCHT EINE KI-ALLIANZ – FÜR EINE GESUNDHEITSVERSORGUNG, DIE ZUKUNFT SCHREIBT
14. Mai 2025, 17:30 bis 18:30 Uhr
In Deutschland herrscht die “German Angst”. Bereits das Thema Datenschutz wurde immer wieder instrumentalisiert, um wichtige Digitalisierungsprojekte zu verzögern. Gleiches oder noch größeres Ungemacht droht nun bei dem Thema KI. Die USA und China haben bereits deutlich gemacht, dass diese Themen von großer strategischer Bedeutung sind. Dementsprechend kann Deutschland es sich nicht erlauben, auch hier weiteren Boden im Bereich der Innovationen zu verlieren. Bereits heute hält KI im Gesundheitswesen international in allen Bereich Einzug. KI hat das Potenzial, das Gesundheitssystem grundlegend zu verändern, indem sie Diagnosen verbessert, administrative Prozesse optimiert, die Forschung beschleunigt und die Patientenbetreuung personalisiert. Dennoch müssen die Herausforderungen und ethischen Bedenken sorgfältig berücksichtigt werden, um das volle Potenzial dieser Technologie auszuschöpfen.
Der diesjährige Kongress wird von der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker und dem nordrhein-westfälischen Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann eröffnet. China-Experte Frank Sieren wird spannende Einblicke in Chinas Gesundheitsversorgung geben.
Mehr Infos zum Infos zum Gesundheitskongress auf www.gesundheitskongress-des-westens.de
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